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Friedrich Boltz, unabhängig

 

Mein Standpunkt ist - im Fall meiner Wahl werde ich mich einsetzen für:


Waldschlößchenbrücke und Welterbe
Ich bin für eine sinnvolle und natürlich landschaftsschonende (damit "welterbeverträgliche" Lösung. Sowohl die Brücke als auch ein Tunnel sind an dieser Stelle falsch. Beides ist enorm teuer, ohne dass ein einziges Verkehrsproblem gelöst wird. Allerdings lässt sich der Brückenbau durch einen neuen Obebürgermeister gegen den Stadtrat nicht stoppen.
  
Rauchverbot in Kneipen
Ich finde rauchfreie Kneipen angenehmer, halte aber ein RauchVERBOT für wenig hilfreich. Freiwillige Rücksichtnahme der Raucher und Toleranz der Nichtraucher wären mir angenehmer. Aber die Gesetze werden nicht in Dresden gemacht.
  
Sperrstunde, Ausschankverbot, Alkoholverbot im Freien
VERBOTE halte ich grundsätzlich für den falschen Weg. Allerdings sind auch die Kneiper und Spätshopbetreiber in der Pflicht. Sie haben auf die Anwohner Rücksicht zu nehmen und entsprechend auf ihre Kunden einzuwirken. Touristen und Kneipengäste sind in der Neustadt herzlich willkommen. Sie sollen sich wohl und wie zu Hause fühlen, aber auch das zuhause der Neustädterinnen und Neustädter respektieren.
  
Videoüberwachung
Als "Kriminalprävention" nutzlos und eine schwere Störung der Lebensqualität. Besser ist eine freundliche "soziale Kontrolle" vor einer Eskalation.
  
Dynamo, Eislöwen und allgemeine Sportförderung
Zum Profisport habe ich ein sehr distanziertes Verhältnis. Wer mit Sport Geld verdienen will, soll auch selbst für die Einnahmen sorgen. Freizeitsport sollte stärker gefördert werden.
  
Kultur und Vereine
Stadtteilkultur und Vereine sollen stärker unterstützt und gefördert werden. Dafür müssen auch ein paar Euro mehr in die Hand genommen werden als bisher.
  
Jugend und Kitas
 Kitas: Ein ausreichendes, gut erreichbares und differenziertes Kita-Angebot muss gesichert werden. Jugend: Jugendliche sollen mit ihren Interessen ernstgenommen werden. Sie sind dabei zu unterstützen ihre Wünsche und Forderungen selbst zu artikulieren. Ein "städtisches Jugendparlament" mit realem politischen Einfluss sollte initiert werden.