Home Aktionen
PDF Print E-mail

Dirk Hilbert, F.D.P.

 

Mein Standpunkt ist - im Fall meiner Wahl werde ich mich einsetzen für:



Waldschlößchenbrücke und Welterbe
Die Waldschlösschenbrücke muss unverzüglich zu Ende gebaut werden. Sie spielt verkehrstechnisch eine Schlüsselrolle und wird demokratisch von einer großen Mehrheit der Bewohner unserer Stadt für richtig befunden. Für mich zählt die Meinung der Dresdner. Der Bürgerentscheid ist eine klare Aufforderung zu bauen.


Rauchverbot in Kneipen
Nichtraucherschutz ist sehr wichtig. Das Gesetz der sächsischen Landesregierung bedroht aber die Existenz vor allem kleiner Gaststätten. Ich möchte, dass jedes Lokal draußen mit einem Schild kennzeichnet, ob drinnen geraucht werden darf oder nicht. So könnten die Inhaber frei entscheiden, ob sie eine Rauchergaststätte betreiben wollen und auch die Gäste hätten die Wahl zwischen Raucher- und Nichtraucherkneipen.


Sperrstunde, Ausschankverbot, Alkoholverbot im Freien
Für eine generelle Sperrstunde sehe ich in Dresden keine Notwendigkeit. Um z. B. Lärmbelästigungen für Anwohner zu vermeiden, ist es viel besser, wenn sich Gastwirt und Nachbarn im Einzelfall zusammensetzen und gemeinsam nach Lösungen suchen. Ein Alkoholverbot im Freien ist ebenso wenig notwendig. Wir brauchen keine neuen Regeln, die ohnehin niemand kontrollieren kann. Vielmehr sollten die bestehenden Gesetze konsequent umgesetzt werden. Mit Blick auf den Alkohol denke ich hier in erster Linie an das Jugendschutzgesetz. Auf dessen Grundlage können ausufernde Trinkgelagevon jungen Menschen wirksam bekämpft werden - wenn alle Beteiligten mitziehen.

Videoüberwachung
Eine pauschale und unbefristete Videoüberwachung lehnen wir ab, da sie einen starken Eingriff in die persönlichen Rechte eines jeden von uns darstellt. An lokalen Schwerpunkten von Unfällen oder Kriminalität kann es jedoch im Einzelfall erforderlich sein, zeitlich begrenzt auch auf eine Videoüberwachung zu setzen. Dies darf aber niemals die einzige Maßnahme bleiben, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen.

Dynamo, Eislöwen und allgemeine Sportförderung
Ich bekenne mich zur besonderen Förderung des Dresdner Spitzensports. Aber wir dürfen nicht vergessen, dass die Wurzel großer Erfolge in der überwiegend ehrenamtlichen Vereinsarbeit steckt. Unsere Vereine brauchen vernünftige Rahmenbedingungen; der schlimme Sanierungsstau bei den Dresdner Sportstätten muss aufgelöst werden.

Kultur und Vereine
Die Kultur in unserer Stadt hat viele Facetten. Sie ist nicht nur vielseitig und kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Sie ist einer unserer wichtigsten Standortfaktoren. Sie macht das Leben in Dresden erst lebenswert. Wichtige Dresdner Kultureinrichtungen wie die Staatsoperette und die Philharmonie müssen seit Jahren in Räumlichkeiten spielen, die nicht annähernd ihrem künstlerischen Niveau entsprechen. Neue Spielstätten sind nicht nur notwendig, sondern für unser Selbstverständnis Dresdens als Kulturstadt zügig zu bauen. Die Sanierung der Erlweinschen Hallen auf dem Dresdner Messegelände können günstige Atelier- und Probenräume für eine junge Kunst- und Kulturszene bieten.

Jugend und Kitas
Ich möchte in den nächsten Jahren alle Schulen und sanieren und modern ausstatten. Ohne beste Bildung gibt es auf Dauer keinen Wohlstand für uns und unsere Kinder. Wir müssen mehr im Bereich der frühkindlichen Bildung tun und Dresden sollte sich ein flächendeckendes Angebot für Fremdsprachenunterricht bereits ab dem ersten Schuljahr leisten. Wir brauchen mehr und flexiblere Kinderbetreuungsangebote, damit sich Beruf und Familie besser vereinbaren lassen. Als erster Schritt für mehr Kinderfreundlichkeit möchte ich einen kostenfreien Kita-Besuch ab dem zweiten Kind.